22. Januar 2017
kiwi

So lassen sich Kiwis am schnellsten schälen: An beiden Enden eine Scheibe abschneiden und einen Esslöffel zwischen Schale und Fruchtfleisch schieben. Die Kiwi drehen und dabei den Löffelrücken gegen die Schale drücken. Im Nu rutscht die perfekt geschälte Frucht heraus und ist bereit, um in schöne Scheiben geschnitten zu werden.

15. Januar 2017
ingwer

Beschwingt und fit in den Tag: das Ingwer-Wasser gibt den richtigen Kick-Start und beugt erst noch Erkältungskrankheiten vor. 2 EL Honig, 2 EL Apfelessig mit einigen Scheiben Ingwer verrühren, mit 4 dl kaltem Wasser aufgiessen und geniessen.

10. Januar 2017
stopfoodwaste

Viele Lebensmittel werden weggeworfen, weil man schlicht verpasst hat, sie rechtzeitig zu konsumieren. Mit einer gut organisierten, geeigneten Lagerung kann schon viel gewonnen werden. Hier ein paar Tipps: – Frisch gekaufte Lebensmittel konsequent hinter die früher gekauften einräumen. – Mahlzeiten besser planen: Verfalldaten prüfen, dann den Speiseplan für die Woche entsprechend zusammenstellen. – Geeignete Aufbewahrungsorte schaffen. Wird der Platz im Kühlschrank knapp, sorgt zum Beispiel die «Frischhalte-Box klein» von Betty […] … weiterlesen

7. Januar 2017
5amTag

Wussten Sie, dass Tiefkühlgemüse oft noch vitaminreicher ist als lange gelagertes Gemüse? Tiefgekühltes Obst und Gemüse werden nach der Ernte sofort blanchiert, das heisst ganz kurz mit Wasser und Dampf erhitzt und dann sogleich gefroren. Somit bleiben die Vitamine besser erhalten. Natürlich geht nichts über erntefrisches Gemüse, aber im Winter bildet Gemüse aus der Tiefkühltruhe eine Alternative. Dasselbe gilt bei den Früchten. Auch sie sind, ungezuckert, ein guter möglicher Ersatz, […] … weiterlesen

3. Januar 2017
granatapfel

Granatapfelkerne sehen nicht nur edel aus, sie haben in der Tat auch wertvolle gesundheitliche Wirkungen. Dafür verantwortlich ist der hohe Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen in Form von Polyphenolen. Von Letzteren enthalten Granatäpfel sogar 20 verschiedene Arten, womit sie den Rekord unter den Lebensmitteln halten. Polyphenole wirken als Antioxidantien und können daher in der Vorbeugung gegen Krebs eine wichtige Rolle spielen. Und so einfach kommt man an den […] … weiterlesen

23. Dezember 2016
schilder

Eine schnelle, originelle Art, die Plätze für die Gäste zu kennzeichnen: Namensschildchen an Tannzapfen stecken, und schon weiss jeder, wo er hingehört.

16. Dezember 2016
deko

Ein blitzschneller und origineller Schmuck für Torten und Desserts! Dunkle Schokolade fein hacken, in eine dünnwandige Schüssel geben, über das nur leicht siedende Wasserbad hängen, sie darf das Wasser nicht berühren. Schokolade schmelzen, in einen Spritzsack geben, auf ein Backpapier zu Tännli spritzen, kühl stellen.

12. Dezember 2016
herz

Toppen Sie die heisse Schokolade oder den Kaffee mit einer herzlichen Botschaft aus Rahm! Dafür Rahm steif schlagen, auf einem Backpapier ca. 1 cm dick ausstreichen, ca. 2 Std. gefrieren. Ausstecher (z.B. Herzen) kurz ins heisse Wasser tauchen, trocken tupfen, Herzen ausstechen. Auf eine heisse Schokolade oder einen Kaffee legen.

1. Dezember 2016
kerzen

Lust auf Kerzenlicht, aber nicht auf die 08/15-Tour? Diese Schokokuss-Kerzen sorgen für unkomplizierte Stimmung!

23. November 2016
5amtag

Wussten Sie, dass die klassischen Weihnachtsgewürze hervorragend schmecken mit Gemüse und Früchten? Das lakritzähnliche Aroma von Anis etwa passt vorzüglich zu gekochten Randen oder zu anderem winterlichem Wurzelgemüse. Muskatblüte veredelt Gemüsesuppen, schmeckt dezent aromatisch, würzig und warm. Schmorgemüse wie Rüebli, Tomaten oder Peperoni erhalten durch Vanille einen raffinierten Geschmack. Und Nelken verleihen einem Fruchtsalat ein leicht scharfes, intensives Aroma. «5 am Tag» verrät Ihnen, welche klassischen Guetzli-Gewürze mit Gemüse und […] … weiterlesen

15. November 2016
gelbaum

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 0,75 dl Blutorangensaft mit 1 EL Zucker und ½ TL Ingwerpulver aufkochen, Pfanne von der Platte nehmen, Gelatine ausdrücken, daruntermischen, in die Tannenbäumli-Form giessen. Tannenbäumli ca. 2 Std. kühl stellen, aus dem Kühlschrank nehmen, sorgfältig aus den Formen lösen. Haltbarkeit: in einer Dose, lagenweise mit Backpapier getrennt, gut verschlossen im Kühlschrank ca. 1 Woche.

7. November 2016
schokolade

Manche Rezepte verlangen nach grob gehackter Schokolade. Sie mit dem Messer zu zerkleinern, ist nicht ganz einfach: Die Stücke rutschen unter der Klinge weg und fliegen in alle Richtungen. Viel praktischer gehts, wenn man die Schokolade in der Verpackung ein paar Mal auf eine Tischkante schlägt. Nach dem Öffnen ist die Schokolade zerkleinert, und das ganz ohne Chaos.

30. Oktober 2016
zimt

Zimt schmeckt das ganze Jahr hindurch, ob im trendigen Chai Latte, als würzige Ergänzung im Müesli, Porridge, Smoothie und Gebäck oder in Currymischungen. Sein Aroma stammt vom ätherischen Zimtöl, das antibakteriell wirkt. Deshalb isst man im Osten zur Vorbeugung von Magen-Darm-Problemen gerne Currygerichte. Ein Zimttee lindert Blähungen und Verspannungen im Darmbereich und beruhigt die Bronchien bei Husten und Heiserkeit. Wer seinen Appetit zügeln und zum Beispiel auf Süsses verzichten möchte, […] … weiterlesen

26. Oktober 2016
chutney

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Dieses feine Chutney sorgt dafür, dass Sie Kürbis noch bis weit in den Winter geniessen können. Es passt zu Käse, Fondue Chinoise oder auch ganz einfach pur zu einem Stück Brot. 1 EL Butter in einer Pfanne warm werden lassen. 400 g Kürbiswürfel mit 1 Zwiebel, fein gehackt, andämpfen, 5 EL Rohzucker, 1 roter Chili, entkernt, in Ringen, mitdämpfen, 1½ dl Wasser dazugiessen, zugedeckt bei kleiner Hitze […] … weiterlesen

19. Oktober 2016
zimthonig

Dieser Zimthonig ist eine Bereicherung auf dem Frühstückstisch! Dafür einfach ein paar Zimtstangen in ein Glas mit flüssigem Honig geben und mit verschlossenem Deckel ziehen lassen. Tipp: Taucht man die Stangen nicht ganz in den Honig, lassen sie sich als eine Art Löffelersatz nutzen. Am sauberen Ende anfassen, aus dem Glas ziehen und Honig direkt aufs Brot träufeln.